Zeitungsartikel zum Thema Gollacker


Wegen potentieller Verschwendung von Steuergeldern schaltet BI den Bund der Steuerzahler ein.

Bei einer möglichen Bebauung des Gollackers befürchetet die BI Kostenexplosionen, wie schon bei Kita- und Bürgerhaus in Ilbenstadt. Deshalb wurde der Bund der Steuerzahler eingeschaltet.

Die Wetterauer Zeitung berichtete am 31.07.2018.


Bauernverband und BUND - eine ungewöhliche Allianz gegen Neubaugebiete auf Ackerflächen

Zu einer eher ungewöhnlichen Allianz gegen Neubaugebiete auf Ackerflächen konnte es wohl nur aufgrund der eindeutigen Sachlage kommen.

Zwei Artikel der FNP finden Sie hier.


Neuer LEP mit weniger Neubauflächen und geänderten Mindestabständen zu Stromleitungen

Der neue Landesentwicklungsplan (LEP), der als rechtliche Grundlage für die Regionalpläne gilt, sieht eine Reduzierung der Flächen vor, die Neubau-, Gewerbe- und Industriegebieten geopfert werden.

Ebenfalls im LEP vorgesehen ist, dass neue oberirdische Stromleitungen nur noch in einem Mindestabstand von 400 Metern zu Wohnbebauung erlaubt sind. Das sollte im Umkehrschluss auch heißen, dass Neubaugebiete nicht näher als 400 Meter an oberirdische Stromleitungen herangeplant werden dürfen. Das bedeutet für den Gollacker, dass er komplett aus jeglicher Planung für Wohnbebauung rausgenommen werden müsste.

Genaueres können Sie in dem folgenden Artikel der Wetterauer Zeitung vom 15.03.2018 nachlesen.


Hochwasser und Parkplatzchaos - BI warnt vor möglichen Folgen auch für Bruchenbrücken

Dass die Folgen eines möglichen Baugebiets Gollacker sogar nach Bruchenbrücken reichen können, zeigt der Artikel in der Wetterauer Zeitung vom 13.01.2018.


Die Wetterauer Zeitung hat uns gebeten, die Zeitungsartikel ab dem Jahr 2018 nur noch als Link zu veröffentlichen, weshalb wir die Artikel von diesem Jahr an nicht mehr eingescannt aufführen.


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 09.12.2013


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 22.03.2013


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 30.03.2012


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 28.01.2012


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 01.09.2011


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 02.04.2011