Leserbriefe zum Thema Gollacker

Neue Beiträge - "Presse-Zeitungsartikel": Gollacker plötzlich für Reiche, Sozialwohnungen unter den Tisch, Probleme bleiben die gleichen. / "Aktuelles": Bürgermeister kann keinen direkten Nutzen des geplanten Baugebiets Gollacker für Niddatal nennen. / "Presse-Leserbriefe": SPD-Blättchen mit vielen Halbwahrheiten sowie rätselhaften Erklärungen und Behauptungen. / "Presse-Leserbriefe": Sassmannshausen für Rot-Rot: >>Machbarkeitsstudie muss man glauben, nicht verstehen.<<

Mitteilungsblättchen der SPD mit Halbwahrheiten und rätselhaften Behauptungen

Die Verfasserin des unten aufgeführten WZ-Leserbriefs vom 27.04.2019 ist keine Anwohnerin des Gollackers. Dennoch finden sich in ihrem Brief zu dem Wurfblättchen der SPD, das neulich in unseren Briefkästen zu finden war, viele Argumente der BI wieder:

 

Die Leserbrief-Schreiberin stellt z.B. richtig, dass die Hälfte des Gollackers im FNP von einer Bebauung ausgeschlossen ist, weil sie für Landwirtschaft sowie Klima- und Grundwasserschutz dienen soll.

 

Sie stellt ebenso fest, dass Bürgerinnen und Bürger aus allen Stadtteilen Niddatals und sogar Bruchenbrücken die vielen Nachteile dieses Baugebiets für ganz Niddatal und Bruchenbrücken erkennen.

 

Weitere Argumente und interessante Gedanken zu den rätselhaften Behauptungen des Flyers finden sich ebenfalls in dem unten aufgeführten Leserbrief.


Gute Vorsätze des Bürgermeisters schon nach 19 Tage verflogen

Der Leserbrief in der WZ vom 04. April 2019 beschreibt folgenden Sachverhalt:

 

Nur 19 Tage dauerte es, bis die guten Vorsätze des Bürgermeisters in der außerordentlichen Stadtverordnetenversammlung vom 9. März, weg von "Spielchen" und hin zu konstruktiver Politik, wieder dahin waren.

Bereits in der folgenden Sitzung am 28. März verfiel man wieder in die alten Muster:

  • Fragen zum Gollacker wurden abgelehnt, weil rechtlich keine Pflicht zur Beantwortung bestünde.
  • Diskussionen zur Machbarkeitsstudie wurden ebenfalls abgelehnt, weil man sie nicht verstehen, sondern glauben müsse.
  • Ein Wirtschaftlichkeitsvergleich zu den konträren Kita-Standorten in Ilbenstadt liege zwar vor und sei eindeutig, der Inhalt sei aber geheim, weshalb (wie beim Gollacker!) keine weiteren Informationen erfolgen müssten.
  • Herrn Sassmannshausen stellte für Rot-Rot die rätselhafte These auf, dass man die Machbarkeitsstudie nicht zu verstehen braucht, sondern glauben muss.

Warum war die Machbarkeitsstudie ein Staatsgeheimnis?

 

Diese Frage stellt der Leserbrief vom 26.03.2019.

 

Lange wurde die Studie nicht veröffentlich, die Stadtverordneten gar zu einer Abstimmung über diese aufgefordert, obwohl die Studie zumindest den Oppositionsparteien nicht einmal vorlag!

 

Es liegt die Vermutung nahe, dass Fakten geschaffen werden sollten, damit im nachhinein nichts mehr zu ändern ist.

 

Die Bürgerversammlung scheint nur durch viel Druck der Bevölkerung einberufen worden zu sein und weniger, weil eine Diskussion mit den Bürgern gewünscht ist.


Wieder Doppelprotest gegen Argumentationslosigkeit und Willkür

Mit diesen beiden Protestbriefen in der WZ vom 23.03.2019 wendeten sich Niddataler Bürger erneut gegen die Argumentationslosigkeit und Willkür von Bürgermeister und Rot-Rot:

 

Der Bürgermeister konnte auf der endlich abgehaltenen Bürgerversammlung keinen direkten Nutzen des Baugebiets Gollacker für Niddatal nennen.

 

Auch der zweite Leserbrief nimmt eine Polik aus Korn, die ihre Ziele verfolgt, ohne auf langfristige Folgen zu achten und nach ohne nach links und rechts zu schauen.


Soziales Wohnen als Schallschutz für Besserverdiener in einer Trabantenstadt

Der unten aufgeführte Leserbrief setzt sich kritisch mit einem Flugblatt der Linken auseinander, das kürzlich in unseren Briefkästen zu finden war.

 

In diesem Flyer zeigt sich die Linke als uninformiert, was unter einer Trabantenstadt zu verstehen ist und vergisst dabei auch noch, dass der von ihr geforderte Sozialwohnraum auf dem Gollacker an den Bahngleisen als Schallschutz für die dienen soll, die sich teurere Eigenheime leisten können. - Die BI Gollacker findet das wenig sozial!


Eine WZ-Seite voller Bürgerproteste gegen  Vorgehensweise von Rot-Rot und Bürgermeister

Inzwischen machen sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger Luft wegens des willkürlichen Handelns von Rot-Rot und Bürgermeister - und das nicht nur beim Thema Gollacker, sondern auch bei den Themen Bürgerhaus und Kita.

Vier von fünf Leserbriefen in der WZ vom 07.02.2019 protestieren damit fast auf einer ganzen WZ-Seite gegen das Vorgehen von SPD, Linke und BM.

 

Was muss noch passieren, damit die rot-rote Mehrheitsfraktion und der Bürgermeister aufwachen und sich daran erinnern, dass sie Vertreter des Volkes sind?


... und der nächste Doppel-Protest in der WZ gegen die Willkür der Regierungsfraktionen

Zwei weitere Leserbriefe wenden sich in der WZ-Ausgabe vom 10.01.2019 gegen die Willkür der rot-roten Mehrheitsfraktionen:


Doppelter Protest in der Wetterauer Zeitung

Gleich zwei Leserbriefe veröffentlichte die WZ am 05.01.2019:

  • Der Autor des ersten Briefes schreibt, dass die Stadt Niddatal, offenbar aus Angst, doch im Schwarzbuch aufgeführt zu werden, es bei der Kita Ilbenstadt nun besonders gut machen und gar europaweit ausschreiben will, statt die Aufträge, wie bislang, "sportlich locker" zu vergeben. Die Stadtverordneten darüber abstimmen zu lassen war unnötig, weil dies Aufgabe des Magistrats ist.
  • Der Verfasser des zweiten Briefes denkt an die Kröten, die durch eine Bebauung Heimat, Lebensraum und Wanderungsweg verlieren würden. Auch erinnert er an die nächsten Kommunalwahlen, die bestimmt kommen werden...

Die Rufe nach (mehr) Demokratie in unserer Region werden häufiger und lauter.

Und wieder erschein in der WZ ein Leserbrief, der verschiedene Beispiele anspricht, bei denen Demokratie und Bürgerwille in unserer Region bei unterschiedlichsten Themen auf der Strecke bleiben.

 

Beispiele:

  • Die Vorgänge im Niddataler Stadtparlament (nicht nur beim Thema Gollacker - vgl. auch vorhergehender Leserbrief),
  • die Verfahrensweise bei der Bürgerversammlung zum geplanten Rewe-Logistikzentrum in Wölfersheim,
  • das Vorgehen beim Akteneinsichtsausschuss zum Bau der Kita in Ilbenstadt.

"Herr Saßmannshausen, bin ich auch dafür?"

Demokratieverständnis in Niddatal

 

Den nebenstehend aufgeführten Leserbrief zum aktuell offenbar sehr traurigen Demokratieverständnis der Niddataler Stadtverordneten von SPD und Linke möchten wir nicht nur unter unserer Rubrik "Leserbriefe", sondern auch hier unter "Aktuelles" aufführen.

Der Brief wurde bei der WZ eingereicht und mit geänderter Überschrift ("Traurig" statt "Herr Saßmannshausen, bin ich auch dafür?") am 24.12.2018 veröffentlicht.

 

Das beschriebene Verhalten der Regierungs-Stadtverordneten mit dem nach ihrem Alpha-Stadtverordneten ausgerichteten Abstimmverhalten konnten alle Zuschauer an diesem Abend während vieler Abstimmungen, nicht nur beim Thema Gollacker und unabhängig von der abzustimmenden Thematik beobachten.


Folgenden Leserbrief von Peter Kingsbury veröffentlichte die Wetterauer Zeitung am 22.11.2018


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 10.11.2017


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 24.03.2013


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 02.04.2011


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 21.03.2011