Leserbriefe zum Thema Gollacker

Neue Beiträge - Unter "Presse-Leserbriefe": Sozialwohnraum als Schallschutz für Besserverdienende in einer Trabantenstadt. / Unter "Aktuelles": 2. Auflage des NIDDATAL.K - Oppositionsparteien laden ins Bürgerhaus Bönstadt ein. / Unter "Aktionen": Offener Brief an den BM zur Ankündigung weiterer Landverkäufe für Haushaltsdeckung.

Soziales Wohnen als Schallschutz für Besserverdiener in einer Trabantenstadt

Der unten aufgeführte Leserbrief setzt sich kritisch mit einem Flugblatt der Linken auseinander, das kürzlich in unseren Briefkästen zu finden war.

 

In diesem Flyer zeigt sich die Linke als uninformiert, was unter einer Trabantenstadt zu verstehen ist und vergisst dabei auch noch, dass der von ihr geforderte Sozialwohnraum auf dem Gollacker an den Bahngleisen als Schallschutz für die dienen soll, die sich teurere Eigenheime leisten können. - Die BI Gollacker findet das wenig sozial!


Eine WZ-Seite voller Bürgerproteste gegen  Vorgehensweise von Rot-Rot und Bürgermeister

Inzwischen machen sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger Luft wegens des willkürlichen Handelns von Rot-Rot und Bürgermeister - und das nicht nur beim Thema Gollacker, sondern auch bei den Themen Bürgerhaus und Kita.

Vier von fünf Leserbriefen in der WZ vom 07.02.2019 protestieren damit fast auf einer ganzen WZ-Seite gegen das Vorgehen von SPD, Linke und BM.

 

Was muss noch passieren, damit die rot-rote Mehrheitsfraktion und der Bürgermeister aufwachen und sich daran erinnern, dass sie Vertreter des Volkes sind?


... und der nächste Doppel-Protest in der WZ gegen die Willkür der Regierungsfraktionen

Zwei weitere Leserbriefe wenden sich in der WZ-Ausgabe vom 10.01.2019 gegen die Willkür der rot-roten Mehrheitsfraktionen:


Doppelter Protest in der Wetterauer Zeitung

Gleich zwei Leserbriefe veröffentlichte die WZ am 05.01.2019:

  • Der Autor des ersten Briefes schreibt, dass die Stadt Niddatal, offenbar aus Angst, doch im Schwarzbuch aufgeführt zu werden, es bei der Kita Ilbenstadt nun besonders gut machen und gar europaweit ausschreiben will, statt die Aufträge, wie bislang, "sportlich locker" zu vergeben. Die Stadtverordneten darüber abstimmen zu lassen war unnötig, weil dies Aufgabe des Magistrats ist.
  • Der Verfasser des zweiten Briefes denkt an die Kröten, die durch eine Bebauung Heimat, Lebensraum und Wanderungsweg verlieren würden. Auch erinnert er an die nächsten Kommunalwahlen, die bestimmt kommen werden...

Die Rufe nach (mehr) Demokratie in unserer Region werden häufiger und lauter.

Und wieder erschein in der WZ ein Leserbrief, der verschiedene Beispiele anspricht, bei denen Demokratie und Bürgerwille in unserer Region bei unterschiedlichsten Themen auf der Strecke bleiben.

 

Beispiele:

  • Die Vorgänge im Niddataler Stadtparlament (nicht nur beim Thema Gollacker - vgl. auch vorhergehender Leserbrief),
  • die Verfahrensweise bei der Bürgerversammlung zum geplanten Rewe-Logistikzentrum in Wölfersheim,
  • das Vorgehen beim Akteneinsichtsausschuss zum Bau der Kita in Ilbenstadt.

"Herr Saßmannshausen, bin ich auch dafür?"

Demokratieverständnis in Niddatal

 

Den nebenstehend aufgeführten Leserbrief zum aktuell offenbar sehr traurigen Demokratieverständnis der Niddataler Stadtverordneten von SPD und Linke möchten wir nicht nur unter unserer Rubrik "Leserbriefe", sondern auch hier unter "Aktuelles" aufführen.

Der Brief wurde bei der WZ eingereicht und mit geänderter Überschrift ("Traurig" statt "Herr Saßmannshausen, bin ich auch dafür?") am 24.12.2018 veröffentlicht.

 

Das beschriebene Verhalten der Regierungs-Stadtverordneten mit dem nach ihrem Alpha-Stadtverordneten ausgerichteten Abstimmverhalten konnten alle Zuschauer an diesem Abend während vieler Abstimmungen, nicht nur beim Thema Gollacker und unabhängig von der abzustimmenden Thematik beobachten.


Folgenden Leserbrief von Peter Kingsbury veröffentlichte die Wetterauer Zeitung am 22.11.2018


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 10.11.2017


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 24.03.2013


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 02.04.2011


Quelle: Wetterauer Zeitung vom 21.03.2011